Schritte in die Öffentlichkeit

Die Selbsthilfegruppe bemüht sich seit Jahren, die Öffentlichkeit sensibel zu machen für die vielen Mitmenschen, die von einem Suizid betroffen sind. Wichtig ist für uns, Vorurteile und Berührungsängste abzubauen. Wir nehmen an Selbsthilfetagen in der Region teil, geben Zeitungs- und Rundfunkinterviews, schreiben Leserbriefe, nehmen an Seminaren, Tagungen, Arbeitsgruppen und Fortbildungen teil.

Wir waren die ersten, die das Thema auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag angeboten haben. Bereits viermal war unser Kirchentagsteam, verstärkt durch einige Leiderfahrene und Kundige, mit einem Infostand und verschiedenen Aktionen auf Evangelischen Kirchentagen:

o    1997 in Leipzig

o    1999 in Stuttgart

o    2001 in Frankfurt am Main

o    2003 in Berlin (1. Ökumenischer Kirchentag)

 

Nach acht Jahren Kirchentagspräsenz konnte unser Team die Verantwortung für die weitere Kirchentagsteilnahme übergeben an die

AGUS e.V. - Angehörige um Suizid / Bayreuth

 

 

 

Anmerkung:
Unsere Selbsthilfegruppe lehnt den Begriff „Selbstmord ab und gibt ihrem Befremden darüber Ausdruck, daß selbst Fachleute ihn verwenden. Mord ist der schwerste Straftatbestand gegen das Leben eines anderen und mit niedrigen Beweggründen verbunden. Selbstmord ist sicher nicht die richtige Beschreibung, wenn jemand keinen Weg zum Weiterleben findet.

 

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